Du hast ein grosses Vertrauen

2015.03.08 19:14

반사체 조회 수:11925

Bible Matthäus 15:21-28 
Name Pastor Eun 
Date 2014-07-13 

Du hast ein grosses Vertrauen. (Matthäus 15:21-28)

21. Jesus verließ die Gegend und zog sich in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. 22. Eine kanaanitische Frau, die dort wohnte,

kam zu ihm und rief: »Herr, du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Meine Tochter wird von einem bösen Geist sehr geplagt.«

23. Aber Jesus gab ihr keine Antwort. Schließlich drängten ihn die Jünger: »Sieh zu, dass du sie los wirst; sie schreit ja hinter uns her!« 24. Aber Jesus sagte: »Ich bin nur zum Volk Israel, dieser Herde von verlorenen Schafen, gesandt worden.« 25. Da warf die Frau sich vor Jesus nieder und sagte: »Hilf mir doch, Herr!« 26. Er antwortete: »Es ist nicht recht, den Kindern das Brot wegzunehmen und es den Hunden vorzuwerfen.« 27. »Gewiss, Herr«, sagte sie; »aber die Hunde bekommen doch wenigstens die Brocken, die vom Tisch ihrer Herren herunterfallen.« 28. Da sagte Jesus zu ihr: »Du hast ein großes Vertrauen, Frau! Was du willst, soll geschehen « Im selben Augenblick wurde ihre Tochter gesund.

 

Es gibt etwas, was Gott von uns möchte.

Das ist weder Wissen, Vermögen, gesellschaftliche Stellung noch Ruhm.

ER möchte unseren Glauben, der aus unserem tiefsten Herzen kommt. Er freut sich darüber, wenn wir im Glauben handeln.

In Hebräer Kap. 11 Vers 1-2 steht: „1.Glauben heißt Vertrauen, und im Vertrauen bezeugt sich die Wirklichkeit dessen, worauf wir hoffen.

Das, was wir jetzt noch nicht sehen: im Vertrauen beweist es sich selbst. 2. In diesem Vertrauen haben unsere Vorfahren gelebt und dafür bei Gott Anerkennung gefunden.“

„Die Wirklichkeit dessen, worauf wir hoffen“ ist hier Jesus Christus. Jesus Christus der Herr des Glaubens und der, der uns vollkommen macht.

Durch den Glauben sind wir errettet worden und wir haben ein Neues Leben erhalten.

Was ist Glaube?

Glaube ist das Wort Gottes so zu nehmen, wie es ist.

Uns nicht auf unsere eigene Erfahrungen verlassen und nicht nach unseren Willen handeln, sondern das Wort Gottes als Wahrheit erkennen und glauben.

Jemand, der wahren Glauben hat, wird sich nicht über eigne Situation oder Umstände beschweren und auch keine Vorteile für sich ausrechnen.

Jemand, der Gottes Worten gehorcht, der baut nicht auf die Umstände oder auf Vernunft.

Heute will ich wie am letzten Sonntag weiter von der Frau aus Kanaan sprechen.

Was für ein Glaube ist ein wahrer Glaube?

Warum hat Jesus sie so gelobt?

1. Wo ein wahrer Glaube ist, da ist auch große Erwartung an Jesus Christus und Passion.

Die Frau aus Kanaan hatte eine Tochter, die von bösem Geist geplagt wurde. Kein Mensch hätte sie retten können.

Sicherlich hat sie alles Menschenmögliches getan, um ihre Tochter zu heilen. Aber niemand konnte sie heilen.

Da hörte sie von Jesus.

Davon, dass ER Kranke heilt und dass ER mit 5 Brote und 2 Fische zigtausende von Leute ernährt hatte.

Sie erkundigte sich über Jesus und fand heraus, dass ER der Nachkomme von David und der prophezeite Messias war.

Ihr Glaube wuchs in ihr.

Sie warf die falschen Götter weg, die sie angebetet hätte und ihr Glaube änderte sich.

Da hörte sie, dass Jesus gekommen war.

So ging sie zu IHM, um ihre kranke Tochter zu heilen.

Vor ihr waren aber viele Hindernissen.

Sie war eine Heide.

Als sie zu Jesus rief, antwortete ER nicht.

Sogar die Jünger Jesu Christi empfanden sie lästig.

Nicht nur, dass Jesus zu ihr nicht sagte, ER ignorierte sie ganz offensichtlich.

Absicht von Jesus war natürlich, ihren Glauben zu testen und dadurch ihren Glauben zu verstärken.

Aber für diese Frau war es zu große Hindernis, die schwer zu bewältigen war.

Um die Gnade Jesu Christi zu erfahren, bedarf ein unerschütterlicher Glaube.

Glaube wird nicht durch biblisches Wissen, Erfahrungen oder durch Länge der Glaubenszeit oder durch die Positionen in der Kirchengemeinde garantiert.

Wie ruft diese Frau Jesus?

In Vers 22 steht: »Herr, du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Meine Tochter wird von einem bösen Geist sehr geplagt.«

Sie ruft „Herr, du Sohn Davids.“ In dieser Anrede steckt ihr Glaube.

In ihr war der Glaube, dass Jesus, der Nachkomme Davids und Abrahams, ihre Tochter heilen kann.

Mit welche Erwartung und Begeisterung kam diese Frau zu Jesus?

Sie glaubte an dem Wunder, dass Jesus ihre Tochter heilen wird.

Sie ließ sich nicht abhalten.

Spott und Beschimpfungen der Leute konnten sie nicht aufhalten.

Sie hat lange anschauen müssen, in welche Gefahren ihre Tochter ausgesetzt war.

Es war schrecklich für sie anzusehen, wie ihre Tochter alles tat,

was der Teufel ihr beauftragte, ohne zu wissen, ob es für sich selbst gefährlich ist oder nicht gefährlich ist.

Ihr Herzenswunsch, ihre Tochter zu heilen, ließ sie zu Jesus rufen.

Sie hätte kein Gehör für die Stimmen, die auf sie schimpften.

Sie dachte nur: „Diese Gelegenheit darf ich nicht verpassen“ und daher rief sie mit ihrer ganzen Kraft. Es eine Bitte aus dem tiefsten Herzen.

Liebe Gemeinde!

Habt ihr schon mal wie diese Frau aus Kanaan, aus dem tiefsten Herzen zu Jesus gerufen?

Ein Gebet aus dem tiefsten Herzen wird erhört.

Unser Herr will von uns kein Geld, kein Wissen, keine Macht und auch keine Fähigkeit.

Was ER von uns will, ist unser Glaube.

Ohne den Glauben können wir Gott keine Freude bereiten.

ER belohnt, die zu IHM kommen.

Glaubt daran und geht zu IHM.

Geht zu IHM mit ganzem Herzen und Demut.

Gott ist denen gnädig, die zu IHM kommen.

2. Wer einen wahren Glauben hat, der legt alles nieder, beugt sich vor Jesus und bittet.

Was sagt Jesus zu der Frau, die so innig zu IHM ruft?

In Vers 24 steht: »Ich bin nur zum Volk Israel, dieser Herde von verlorenen Schafen, gesandt worden.«

ER lehnt ihre Bitte erbarmungslos ab.

Wie konnte ER so erbarmungslos sein.

ER war doch derjenige, der die ganze Zeit von der Liebe und Barmherzigkeit gesprochen hatte.

Seine Jünger haben bestimmt gedacht, dass sie sich verhört haben.

ER sagt: du gehörst nicht zu der Herde der verlorenen Schafe.

Also kann ich dein Wunsch nicht erfüllen.

Das sieht aus der weltlichen Sicht nach eine Diskriminierung und Verletzung ihrer Persönlichkeit aus.

Wie reagiert aber diese Frau?

Wie hartnäckig bleibt sie vor Jesus?

In Vers 25. steht: Da warf die Frau sich vor Jesus nieder und sagte: »Hilf mir doch, Herr!«

Trotz der kaltherzigen Ablehnung von Jesus wirft sie sich vor Jesus und bittet IHM, um SEINE Hilfe.

Das ist das richtige Verhalten und Herz eines wahren Dieners.

Wer vor Gott auf sein Ego besteht und sich gegen IHM auflehnt, der kennt Gott nicht.

Wenn man lange genug ein Glaubensleben führt, dann kennt man die Inhalte der Bibel verstandsmäßig.

Und denkt, dass man die Bibel gut kennt und hört nicht mehr aufmerksam zu.

Ihr müsst aber wissen, dass die gleiche Bibelstelle, je nach mit welcher Haltung man sie hört und unter welche Umständen man sie hört,

ganz anders aufgenommen werden kann. Vergesst es nicht.

Welchen Glauben möchte Gott von uns?

Einen unerschütterlichen Glauben.

Einen Glauben, den wir niemals aufgeben, unter welcher Situation wir auch befinden, welche Beleidigung wir auch erhalten oder wie schlimm wir auch abgelehnt werden.

Liebe Gemeinde! Gebt nicht auf!

Jesus ist als Retter für dich und mich, für uns, auf die Erde gekommen.

In welcher Situation auch immer, gebt nicht auf!

Damit ihr von Gott gesegnet werdet und ER zu euch sagen kann

„Du hast ein großes Vertrauen. Dein Wunsch soll in Erfüllung gehen“

3. Jemand mit wahrem Glauben verliert nicht den Mut und bittet Gott bis zum Ende um SEINE Gnade.

In Vers 26 steht: »Es ist nicht recht, den Kindern das Brot wegzunehmen und es den Hunden vorzuwerfen.«

Allgemein ist es so, dass man für die eigne Kinder gedachtes Brot eignen Kindern gibt.

Es ist nicht recht, das Brot der Kinder an Hunden zu geben.

Die Frau wurde wie ein Hund behandelt.

Mit anderem Wort sagt Jesus zu ihr: das Evangelium ist Juden vorgesehen und nicht den Heiden.

Daher kann ich es dir nicht geben.

Es ist nicht recht, Heiden das Evangelium zu verkünden.

ER ist wirklich unfreundlich und hat sie auch beleidigt.

Wie reagiert sie darauf?

In Vers 27 steht: »Gewiss, Herr, aber die Hunde bekommen doch wenigstens die Brocken, die vom Tisch ihrer Herren herunterfallen.«

Sie wurde zwar wie ein Hund behandelt, doch trotzdem sagt sie:

„Ja Herr, du hast recht. Aber auch Hunde bekommen Brocken, die vom Tisch ihrer Herren fallen.“

Sie bittet aus dem tiefsten Herzen um Seine Gnade, wenn sie auch so winzig klein sein mag.

Wie reagieren Menschen allgemein, wenn sie wie ein Hund behandelt werden.

Die meisten werden wütend, schimpfen beleidigt und würden sofort zurückgehen.

Aber der Glaube dieser Frau war wahrlich stark.

Sie war standhaft.

Sie bittet demütig und eindringlich weiter um die Gnade Gottes.

Sie bekennt, dass sie nicht zu dem auserwählten Volk gehört und eine Heide ist.

Sie war Nachkomme Kanaan Stammes, der verflucht war.

Außerdem wusste sie ganz genau, dass sie nicht annähernd das Recht hat, von Jesus etwas zu verlangen.

Aber trotzdem hörte sie damit nicht auf.

Das ist der Glauben, den Gott möchte.

Was hat Jesus gemacht, als ER den Glauben dieser Frau sieht?

Er anerkannte ihren Glauben und war darüber sehr erfreut und lobte sie: „Du hast ein großes Vertrauen.“

Nicht nur das, in diesem Moment wurde auch ihre Tochter von dem bösen Geist befreit und bekam ein Neues Leben.

Das ist eine wunderbare Gnade.

Was möchte Gott von uns? Er möchte einen wahren Glauben von uns.

Wir müssen Begeisterung und Erwartung an Jesus Christus haben.

Und alles von uns niederlegen und vor Jesus beugen und bitten.

Auch wenn wir wie Hunde behandelt werden, den Mut nicht verlieren und zu IHM um Seine Gnade beten.

Habt ihr heute einen sehnsüchtigen Wunsch wie diese Frau?

Habt ihr einen Glauben wie dieser Frau, euer Ego niederzulegen?

Habt ihr die Begeisterung und die Erwartung dieser Frau?

„Herr, sei Du mir gnädig, mit DEINER winzig kleinen Gnade.“

Ich segne euch in Namen Jesu Christi, dass ihr heute diesen Glauben mit Passion und Erwartung wieder erlangt.

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