Glaubensgemeinschaft

2015.03.08 19:21

반사체 조회 수:11956

Bible Korinther1:26-31 
Name Pastor Eun 
Date 2014-08-17 

Glaubensgemeinschaft 1. Korinther1:26-31

 

26. Schaut doch euch selbst an, Brüder und Schwestern!

Wen hat Gott denn da berufen? Es gibt ja nicht viele unter euch, die nach menschlichen Maßstäben klug oder einflussreich sind oder aus einer angesehenen Familie stammen.

27. Gott hat sich vielmehr in der Welt die Einfältigen und Machtlosen ausgesucht, um die Klugen und Mächtigen zu demütigen.

28. Er hat sich die Geringen und Verachteten ausgesucht, die nichts gelten, denn er wollte die zu nichts machen, die in der Welt etwas 'sind'.

29. Niemand soll sich vor Gott rühmen können.

30. Euch aber hat Gott zur Gemeinschaft mit Jesus Christus berufen. Mit ihm hat er uns alles geschenkt: Er ist unsere Weisheit – die wahre Weisheit, die von Gott kommt. Durch ihn können wir vor Gott als gerecht bestehen. Durch ihn hat Gott uns zu seinem heiligen Volk gemacht und von unserer Schuld befreit.

31. Es sollte so kommen, wie es in den Heiligen Schriften steht: »Wer sich mit etwas rühmen will, soll sich mit dem rühmen, was der Herr getan hat.«

In Korinther war der Seeverkehr sehr gut ausgebaut und sie war eine wirtschaftlich gutgestellte Handelsstadt.

Doch gab es dort eine riesige Kluft zwischen Armen und Reichen.

Die Stadt war wie ein riesiger Schmelzofen, in dem viele verschiedenen Religionen und moralischen Maßstäbe geschmolzen sind

Der Wirtschaftaufschwung brachte allerhand Korruptionen mit sich

und die Stadt wurde immer korrupter.

Götzendienste und Tempels der Abgötter waren überall zu sehen.

Korinther wurde mit einem Wort zu einer multinationalen, multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft

Damit entstanden auch Gruppengemeinschaften sowie Streitereien unter den Gemeinschaften.

Warum entsteht Gruppengemeinschaft?

Der erste Grund dafür ist, dass man jemanden sucht, der so ähnlich ist wie sich selbst.

Daher kommt es oft vor, dass Menschen zusammen leben,

die ähnlich denken, ähnliche Ideologie haben und die ähnlichen Lebensstand oder Beruf haben.

Man sagt doch „Gleich und Gleich gesellt sich gern“. Denn so fühlt man sich wohl

Aber dieses Verhalten kann bei der Gründung einer Gemeinschaft ein großes Problem sein.

Vor allem wenn es um eine Kirchengemeinschaft geht.

Das beschädigt die Kirche

Denn das wäre das Gegenteil davon, was Jesus vor SEINER Himmelfahrt uns beauftragt hat.

Kirche ist eine Gemeinschaft, wo alle Menschen zusammen kommen können.

In der Kirche darf keinen Mauer zwischen Völker, Nationen, Sprachen und Kultur geben.

Nur dann kann eine gesunde Kirchengemeinschaft gebildet werden und ein glückliches Miteinander.

Von was für eine Gemeinschaft spricht Paulus?

Welche Gemeinschaft möchte er von uns gegründet haben?

Erstens, eine Gemeinschaft, die Demut hochschätzt.

In Vers 26 können wir lesen, dass in der Korinther Gemeine nicht viele gab, die nach menschlichen Maßstäben klug und einflussreich waren.

Sie bestand nur aus ganz einfachen Menschen.

Schaut euch die Jünger Jesu an.

5 Fischer, 1 Steuerbeamter. Von den Übrigen weiß man nichts Genaues.

Aber keiner stammte aus der reichen oder gebildeten Schicht.

Wenn man etwas gut machen will, ist es doch logisch, dass man kluge und einflussreiche Menschen zu sich ruft, oder?

Aber Jesus hat nicht solche Menschen zu sich gerufen.

Die Berufung beruhte nicht auf Gegenseitigkeit.

Er, Jesus, rief sie zu sich.

Die Jünger, die berufen wurden, waren alle ganz einfache Menschen.

Aber sie hatten eine besondere Eigenschaft.

 

Sie waren alle demütig. Sie ließen alles zurück und folgten Jesus.

Sie bekannten, dass sie nichts haben und nichts sind.

Sie suchten nach Jesus, weil sie nichts hatten.

Hierin ist auch das Geheimnis.

Geistlich Arme können Gott begegnen Nur jemand, der Not leidet und geistlich arm ist, sucht nach Gott.

In Psalter120:1 steht: Ich schrie zum HERRN in meiner Not und er hat mich erhört.

Gott hat ihn erhört und gerettet, weil er in Not war

In Matthäus 5:3 steht: Selig sind,

Gelähmte, Blinde, Aussätzige, Zaccheus und toter Lazarus haben nach Jesus gesucht und wurden gerettet, weil sie geistlich arm waren.

Aber eine Tatsache dürfen wir nicht vergessen.

Unsere Errettung ist nur durch Gnade Gottes möglich.

Sie ist nicht unser Verdienst

In Epheser 2:8-9 steht: 8. Eure Rettung ist wirklich reine Gnade,

und ihr empfangt sie allein durch den Glauben. Ihr selbst habt nichts dazu getan, sie ist Gottes Geschenk. 9. Ihr habt sie nicht durch irgendein Tun verdient; denn niemand soll sich mit irgendetwas rühmen können.

Gott ist denen gnädig, die mit Demut zu IHM gekommen sind,

und daher hat ER uns errettet und nicht weil wir sie verdient hätten.

Gesegnet sind die Gemeinden und Menschen, die sich bekennen, dass sie schwach und fehlerhaft sind.

Jesus benutzt solche Menschen, um SEIN Werk zu tun.

In Vers 27-28 des heutigen Bibeltext steht, dass Gott solche Menschen ausgesucht hat, um die in der Welt etwas 'sind' zu demütigen.

 

Es scheint erst so, als ob wir überlegen wären, aber wenn wir das Evangelium annehmen, werden wir erkennen, dass wir Sünder sind. So sind wir vor Gott und anderen Gläubigen demütig.

Unser Verhalten ändert sich.

Führer haben wir Stolz von unserer Stärke erzählt, aber jetzt erzählen wir Stolz von unserer Armut, Schwäche und unseren Mängel.

Wir werden demütig.

Daher gibt es nichts an uns, womit wir prahlen können.

In Vers 29 steht, dass Niemand sich vor Gott rühmen kann.

Ich hoffe, dass wir uns alle mit dem richtigen Blick, wie es in Vers 29 steht, betrachten können.

Nur so können wir demütig sein.

Eine Gemeinde, die aus demütigen Menschen besteht, kann durch die Liebe verbunden werden.

Es ist eine Gemeinschaft, die glücklich gemeinsam einen Weg schreitet.

Zweitens, eine Gemeinschaft, die nur Gott lobt.

In Vers 30-31 wird nur Gott gelobt.

Es gibt nichts, was ein Mensch für die Errettung tun kann.

In Römer 3:24 steht: Ganz unverdient, aus reiner Gnade, lässt Gott sie vor seinem Urteil als gerecht bestehen – aufgrund der Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist.

Wir müssen nur alles akzeptieren, was Jesus für uns getan hat.

Wenn wir dies tun, dann können wir nicht anders als Jesus zu loben.

In 1. Korinther 15:10 steht: Aber durch Gottes Gnade bin ich es dennoch geworden, und sein gnädiges Eingreifen ist nicht vergeblich gewesen. Ich habe viel mehr für die Gute Nachricht gearbeitet als alle anderen Apostel. Doch nicht mir habe ich das zuzuschreiben – die Gnade Gottes hat durch mich gewirkt.

Hier seht ihr ein Bild.

Oben an der Spitze des Dreiecks Gott, links „Ich“ und rechts „Du“

Du und ich befinden sich tief unten.

Und der Abstand zwischen den Beiden ist groß.

Es gibt eine Methode, diesen Abstand zu verkürzen.

Du und Ich müssen erkennen, wie fehlerhaft und schwach sie sind und sich Gott annähern.

Je näher sie sich zu Gott begeben, desto kürzer wird auch der Abstand.

Auch wenn Du und Ich vieles Besitzen, worauf sie stolz sein können, und auch wenn sie sich gegenseitig Verständnis aufbringen und durch Versöhnung ihre Streitigkeit beseitigen, der Abstand bleibt!

Aber wenn Du und Ich gemeinsam Gott annähern, dann wird der Abstand kürzer.

Wenn sich Völker, Ost und West, Nord und Süd, gemeinsam Gott annähern, wird der Abstand kürzer.

So entsteht eine glückliche Gemeinschaft.

Wenn wir uns Gott nähern, dann wird Gottes Werte verwirklicht und wir begegnen Gott.

In Jakobus 4:8 steht: Nähert euch Gott, und er wird sich euch nähern. Reinigt eure Hände von Schuld, ihr Sünder! Gebt eure Herzen Gott hin, ihr Unentschlossenen!

In Hebräer 12:14 steht: 1. 4Bemüht euch um Frieden mit allen in der Gemeinde und darum, dass ihr heilig seid und euer ganzes Leben Gott gehört.

Wer das versäumt, wird den Herrn nicht zu sehen bekommen.

Wer sich nicht um Frieden mit allen Menschen bemüht und wer nicht heilig ist, der wird den Herrn nicht zu sehen bekommen.

Um mit allen Menschen Frieden zu schließen, müssen wir Fehler anderer mit Liebe zudecken und um Vergebung eigner Fehler bitten.

Deutschland ist ein tolles Land.

Deutschland bereut seinen Fehler der Vergangenheit und bittet um Vergebung.

 

Der deutsche Präsident und die deutsche Kanzlerin als Vertreter des deutschen Volkes bitten jedes Jahr um Vergebung des Fehlers in der Vergangenheit.

Deutschland bemüht sich nicht nur für das eignes Wohlsein.

Deutschland verbündet sich mit anderen Ländern in Not und unterstützt Flüchtlingen

In Deutschland sind ein Fünftel Migranten und die Anzahl der Flüchtlinge steigt weiter.

Auch bei uns sind Über die Hälfte Asylanten.

Viele, mit denen ich mich unterhalte, sprechen negative von Deutschland.

Sie beschweren sich, als ob sie schon vergessen haben, dass sie nach Deutschland gekommen sind, weil sie in ihrem Land viel mehr Probleme hatten als hier.

Liebe Asylanten, ändert eure Gedanken?

Was erwartet Gott von uns?

Er möchte nicht nur, dass wir hier gut und glücklich leben.

Er möchte, dass wir heilig wie Jesus leben

Wenn das Brot das Wichtigste in unserem Leben gewesen wäre, dann hätte Er uns schon gesagt, dass wir fürs Brot leben sollen.

Wenn die Macht das Wichtigste gewesen wäre, hätte ER uns schon gesagt, dass wir Macht erlangen sollen.

Wenn der Reichtum und Ruhm das Wichtigste gewesen wären, dann hätte er uns schon gesagt, dass wir für unser eignes Ruhm und Ehre leben sollen.

Aber, was sagt Jesus zu uns?

Er sagt: „Habt ihr etwas zu prahlen? Dann macht das in Mir.“

Das, worauf wir stolz sein sollten und wovon wir erzählen sollten,

ist unser lebendiger Herr, Jesus und das Kreuz.

Ich wünsche mir, dass wir alle darauf stolz sein können, dass wir heilig leben und uns um Frieden bemühen.

Für uns ist nichts wichtig

Nur Gott, Jesus und der heilige Geist sind uns wichtig.

Unser Stolz ist nur Gott.

Ich bete dafür, dass der Stolz unserer Gemeinde nur Gott, Jesus und heiliger Geist sind

So eine Gemeinde ist wahrlich eine glückliche Gemeinde.

Und wir, die ein Glied dieser Gemeinde sind, sind ebenso glücklich.

Ich fasse zusammen. Wie die meisten Kirchengemeinden besteht auch unsere Gemeinde aus Menschen aus verschiedenen Nationen.

Und in Zukunft wird es noch bunter werden.

Sie bringen alle unterschiedliche Gedanken und unterschiedliche Lebenserfahrungen mit sich.

Das heißt, dass unsere Gemeinde viel mehr Gefahren ausgesetzt ist als die in Korinther.

Aber wir können zuversichtlich sein.

Denn Jesus ist mächtig und vereinigt zwei zu eins.

ER verkürzt den Abstand.

In Epheser 2:14 steht: Christus ist es, der uns allen den Frieden gebracht und Juden und Nichtjuden zu einem einzigen Volk verbunden hat. Er hat die Mauer eingerissen, die die beiden trennte und zu Feinden machte.

 

In Epheser 2:21-22 steht: 21. Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten, durch ihn, den Herrn, wächst er auf zu einem heiligen Tempel. 22. Weil ihr zu Christus gehört, seid auch ihr als Bausteine in diesen Tempel eingefügt, in dem Gott durch seinen Geist wohnt.

Ich wünsche mir, dass wir uns alle dafür aufopfern.

Streitet nicht drüber, wer nun zuerst beginnen soll.

Beteilige dich einfach.

Beharre nicht nur auf deinen Standpunkt!

Nähere dich Jesus zuerst, um den Abstand zu verkürzen und strecken deine Hand zuerst, um Frieden zu schließen.

Liebe Gemeinde!

Überlegt nun, was muss ich heute tun, um den Abstand zu anderen Glaubensgeschwistern zu verringern?

Und tut es.

Jesus wird dich begleiten, wenn du damit beginnst.

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