Der fünfte Brief von Jesus - Sardes Gemeinde

2015.03.08 19:47

반사체 조회 수:12310

Bible Offenbarung3:1-6 
Name Pastor Eun 
Date 2014-11-16 

Der fünfte Brief von Jesus - Sardes Gemeinde

6

1. »Schreibe an den Engel der Gemeinde in Sardes: So spricht Er,

dem die sieben Geister Gottes dienen und der die sieben p

Sterne in der Hand hält:

Ich kenne euer Tun. Ich weiß, dass ihr in dem Ruf steht, eine lebendige Gemeinde zu sein; aber in Wirklichkeit seid ihr tot.

2. Werdet wach und stärkt den Rest, der noch Leben hat, bevor

er vollends stirbt. Was ich bei euch an Taten vorgefunden habe, kann in den Augen meines Gottes nicht bestehen.

3. Erinnert euch daran, wie ihr die Botschaft anfangs gehört und

aufgenommen habt! Richtet euch nach ihr und lebt wieder wie

damals! Wenn ihr nicht aufwacht und wach bleibt, werde ich

euch wie ein Dieb überraschen; ihr werdet nicht wissen,

in welcher Stunde ich über euch komme.

4. Aber einige von euch in Sardes haben sich nicht beschmutzt.

Sie werden weiße Kleider tragen und immer bei mir sein;

denn sie sind es wert.

5. Alle, die durchhalten und den Sieg erringen, werden solch ein

weißes Kleid tragen. Ich will ihren Namen nicht aus dem Buch

des Lebens streichen. Vor meinem Vater und seinen Engeln

werde ich mich offen zu ihnen bekennen.

6. Wer Ohren hat, soll hören, was der Geist den Gemeinden sagt!«

Heute lernen wir die Stadt Sardes kennen.

Sardes war eine reiche Stadt.

In Sardes gibt es viele antike Reste wie Bäder, Sportarena, Synagoge und von Kirchengebäuden, die in der byzantinischen Zeit aufgebaut wurden.

Die Stadt war eine reiche Handelsstadt, die für Goldstaub und für Produktion von Textilien und Edelmetalle berühmt war.

Dort wurde die erste Goldmünze hergestellt.

Sie war auch die Hauptstadt des ehemaligen Königsreichs Lydien.

Sie genoss damals den besten materiellen Wohlstand.

Und Jesus schrieb einen Brief an die Gemeinde in dieser Stadt.

Er aber lobte diese Gemeinde nicht.

Er tadelte sie nur.

Wir werden durch die Ermahnungen von Jesus erkennen, wie eine gesunde Kirchengemeinde sein sollte, die IHM eine Freude bereitet.

Ich öffne nun den fünften Brief.

1. Ich weiß, dass ihr in dem Ruf steht, eine lebendige Gemeinde zu sein; aber in Wirklichkeit seid ihr tot.

Jesus sagte der Sardes Gemeinde, “Ihr meint, dass eure Gemeinde lebendig ist, aber in Wirklichkeit seid ihr tot.“

Auch heute gibt es viele Kirchengemeinden, die nach außen hin eine Kirchengemeinde darstellen, aber in Wahrheit sind sie ein Grab.

Es gibt weder den Geist der Wahrheit noch den Heiligen Geist im Gottesdienst.

Dort wird weder die Wahrheit verkündet, noch die Wahrheit empfangen.

Sie lobpreisen, aber die Herrlichkeit Gottes in den Lobgesang ist nicht mehr zu finden.

Das Wort Gottes wird zwar verkündet, aber weder beim Verkünder noch bei den Zuhörern gibt es Berührungen(Emotionen).

Der Grund, warum Gottesdienst noch existiert, ist, weil sie sich aus Gewohnheit verpflichtet fühlen.

Sie haben das Gefühl, ähnlich wie bei den Schamanismus, dass es ihnen gut geht, wenn sie im Gottesdienst dabei waren.

 

Daher sagte Paulus in 2. Timotheus 3:5 folgendes:

„Sie geben sich zwar den Anschein der Frömmigkeit, aber von der wahren Lehre, von der Kraft, aus der echte Frömmigkeit lebt, wollen sie nichts wissen. Halte dich von diesen Menschen fern!“

Der Anschein war vielsagend, aber keine Kraft kam aus ihrem Anschein.

Wenn Menschen viel besitzen und reich sind, dann gibt es nichts vieles, was einem in Aufregung bringen könnte.

Menschen werden träge, wenn sie von allem im Überfluss haben.

Daher suchen sie nicht unbedingt nach Gott.

Gott ist nur Religion und Kultur.

Mit dem Wissen über die Existenz Gottes geben sie sich zufrieden.

Früher als sie noch arm waren und unterdrückt und verfolgt wurden, war Gottesdienst für sie dem Tod gleich.

Aber jetzt brauchen sie den Tod nicht zu fürchten und wollen es auch nicht.

Daher tadelte Jesus die Gemeinde in Sardes und wollte, dass sie Buße tun.

In Vers 2 steht: „Werdet wach und stärkt den Rest, der noch Leben hat, bevor er vollends stirbt. Was ich bei euch an Taten vorgefunden habe, kann in den Augen meines Gottes nicht bestehen.“

Und In Matthäus 24:43: „Macht euch doch das eine klar: Wenn ein Hausherr im Voraus wüsste, zu welcher Nachtstunde der Dieb kommt, würde er aufbleiben und den Einbruch verhindern“

 

Liebe Leute! Ihr must wach sein, wenn der letzte Tag naht. Denn wenn ihr nicht wach seid, dann wird der Satan euch durch eurem Reichtum zu Fall bringen.

Und ihr werden den Weg ins Verderben gehen.

Weiß jemand vielleicht, warum das Königsreich Lydien in Sardes unterging?

 

Persische Armee griff das lydische Königsreich an.

Aber sie konnte nicht so leicht die natürliche Festung des Schloss Sardes stürzen.

Das lydische Volk war wegen dieser unannehmbaren Festung siegessicher und daher schindete die lydische Armee nur die Zeit.

Mit der Zeit wurde auch persische Armee kriegsmüde.

Aber eines Tage sieht ein Soldat der persischen Armee von der südlichen Böschung (von dem südlichen Abhang) ein Helm herunter fallen.

Die lydische Armee dachte, dass keiner den Abhang hinaufklettern kann.

So schliefen die Soldaten und deswegen fiel der Helm.

Die persische Armee brachte das Schloss Sardes durch diesen Abhang zu Fall.

Sie wussten nicht, dass dieser Schlaf sie zum Tod bringen wird. Und in dieser Nacht wurden sie alle gefangen genommen.

Liebe Gemeinde!

Kirchengemeinde sollte auch wie eine Kirchengemeinde sein und ein Gläubige so wie ein Gläubige.

Ich bete, dass wir keine Sekunde in unserem Leben, welches von Gott kommt, bedeutungslos vergehen lassen.

In der Familie und bei der Arbeit, denkt nicht, dass der andere die Arbeit schon erledigen wird, sondern sei du der Erste, der diese Arbeit tut.

 

Satan liebt es unsere Familie und unsere Arbeit zu Fall zu bringen. Er bringt Depressionen, Dunkelheit, Misstrauen, Resignation und Groll hinein.

Und es kommt zu Streit und Trennung.

 

Im solchen Moment ist es wichtig, dass jemand den Fluss der Geistlichkeit erkennt und wie verrückt betet und Liebe und positives Denken verbreitet.

Dieser muss von der Allmacht, Güte und der Barmherzigkeit Gottes verkünden.

Und dieser jemand sollten wir sein, du und ich.

Die Frage ist, ob wir die Kraft dazu haben.

Klar ist aber, dass diese Kraft von Gott kommt.

Daher müssen wir beten.

Nur wenn wir beten, sind wir kein toter Christ sondern ein lebendiger.

Und erst dann werden wir zu Licht und Salz dieser Welt.

In. 2. Korinther10:4 steht: „Meine Waffen in diesem Kampf sind nicht die eines schwachen Menschen, sondern die mächtigen Waffen Gottes. Mit ihnen zerstöre ich feindliche Festungen:

Ich bringe falsche Gedankengebäude zum Einsturz“

Ich segne uns, dass wir überfüllt werden von der Kraft, die von unserem Herrn kommt.

2. Tut Buße und macht euch frei von Sünden.

In Vers 3 steht: Erinnert euch daran! An was sollen sie sich erinnern?

Daran, wie sie die Botschaft anfangs gehört und aufgenommen haben.

Und an die Emotionen und an die Reinheit damals, als sie zum ersten Mal das Evangelium hörten.

Und nun sollen sie sich wieder nach ihr richten, Buße tun und wieder wie damals leben.

Wenn sie dies nicht tun, wird der Herr sie wie ein Dieb überraschen und über sie richten.

Für Buße gibt es keinen zeitlichen Spielraum.

Buße ist der Umkehr zu Gott.

Eine Kehrtwende von dem Weg, auf dem wir waren.

Sardes Gemeinde war wohlhabend.

Daher dachten sie, auch wenn Gott etwas von uns wegnehmen, wir haben ja genug…

Liebe Gemeinde!

Testet Gott nicht. Verspottet die Güte Gottes nicht.

Denn Gottes Zorn wird Himmel und Erde zu erschüttern bringen.

Aber tun wir Buße, wird Gott unsere Sünde gänzlich vergeben.

In Psalter103:12 steht: „So fern der Osten vom Westen liegt,

so weit entfernt er die Schuld von uns.“

Wir kennen den König David, als einen weisen, gutmütigen und reinen König.

Aber die Bibel berichtet von ihm nicht nur Gutes.

David liebte eine Frau eines anderen Mannes.

Er ordnete eine Volkszählung an, um seine Macht zu demonstrieren(zeigen).

Aber trotzdem erhielt er Gottes Liebe.

Es gibt dafür nur einen Grund.

Und dieser Grund ist, er tat sofort Buße, wenn er seine Sünde erkannte.

In 2. Samuel 12:13 steht: „David sagte zu Natan: »Ich bekenne mich schuldig vor dem HERRN!« Natan erwiderte: »Auch wenn der HERR über deine Schuld hinwegsieht und du nicht sterben musst –„

Buße ist die absolute Vorrausetzung wieder Kraft von Gott zu erhalten.

Nur wer Buße tut, erhält die Kraft Gottes.

Wenn wir Buße tun, dann werden wir rein und heilig und Gottes Geist wird in uns Platz nehmen.

Das Beisein des Gottes Geistes, nämlich des Heilige Geist, ist die Kraft.

In Vers 4 steht, es gibt aber noch einige, die sich nicht verschmutzt haben.

Ich bete, dass wir, ihr und ich, wie diese sind.

Sie sind wie ein abgeschnittener Baumstumpf, aber letztendlich wird aus ihr neues Leben keimen und sie werden große Bäume werden.

In Römer 12:2 schreibt Paulus: „Passt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an. Lasst euch vielmehr von Gott umwandeln, damit euer ganzes Denken erneuert wird. Dann könnt ihr euch ein sicheres Urteil bilden, welches Verhalten dem Willen Gottes entspricht, und wisst in jedem einzelnen Fall, was gut und gottgefällig und vollkommen ist.“

Heute gibt es so viele namentliche Christen.

Sie dienen Gott und gleichzeitig die Welt.

Ihr dürft nicht mit Gott verheiratet sein und ständig an die Welt denken und sich nach ihr sehnen.

Ein Christ sollte nur an Jesus denken, an Jesus erfreuen,

nur von Jesus prahlen und sich bemühen, ihm gleich zu sein. Dann werden wir nicht stürzen und Gnade von Gott erhalten.

In Psalter 37:4 steht: „Suche dein Glück beim HERRN: Er wird dir jeden Wunsch erfüllen.“

Verwechselt nicht die Reihenfolge.

Erwartet ihr Veränderungen in eure Familie, bei der Arbeit und in der Gesellschaft, in der ihr zugehört.

Dann versucht nicht zuerst etwas dafür zu tun, sondern versucht zuerst vor Gott rein und unschuldig zu sein.

ER sollte dein Glück sein.

Denkt an Jesus und such euer Glück beim IHM.

Nur ER sollte euer Grund sein, freudig zu sein.

Und wenn es so ist und ihr erzählt IHM von eurem Wunsch, dann wird ER euren Wunsch erfüllen.

Das ist der Sieg. Dann wird es, wie es in Vers 5 steht, ewiges Leben und die Herrlichkeit geben.

Ich fasse zusammen.

Jesus hat uns den fünften Brief gegeben.

„Ihr habt den Ruf eine lebendige Gemeinde zu sein; aber in Wirklichkeit seid ihr tot.“ „Tut Buße und werdet wieder frei von Sünden“

Eine Gemeinde muss lebendig sein und frei von Sünden.

So sollte eine wahre Gemeinde sein.

Eine Gemeinde ist eine Gemeinschaft von heiligen Gläubigen,

die von Gott berufen worden sind.

Das heißt gleichzeitig, dass jeder Einzelne von euch ein wichtiges Glied der Gemeinde ist.

Daher muss jeder Einzelne lebendig und frei von Sünden sein.

Das heißt, wir sollten schuldlos vor Evangelium, vor dem Wort Gottes sein.

Und wir sollten an die Kraft des Wort Gottes glauben.

Und mit diesem Glauben werden wir eine glückliche Begleitung Gottes haben und ein glückliches Miteinander mit anderen Gläubigen.

Liebe Gemeinde!

Wenn wir wach sind und mit Hilfe von Gottes Gnade ein dynamisches und kraftvolles Leben führen und wir als ein gutes und schuldloses Volk leben, dann wird auch unsere Familie, unser Arbeitsplatz und unsere Gesellschaft gesund werden.

Ich bete, dass wir alle nach dem lebendigen Glauben trachten und mit diesem Glauben die Welt erretten können.

Das Evangelium zu verkünden ist der Weg, die Welt zu erretten.

Ich segne uns allen, dass wir für diesen Heilige Plan Gottes benutzt werden.


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