Menschen, die zu Weihnachten zusammen kommen

2015.03.08 19:52

반사체 조회 수:12457

Bible Lukas 2: 8-14 
Name Pastor Eun 
Date 2014-12-21 

Menschen, die zu Weihnachten zusammen kommen


8 In jener Gegend waren Hirten auf freiem Feld, die hielten Wache bei ihren Herden in der Nacht.

9 Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie, und sie fürchteten sich sehr.

10 Aber der Engel sagte zu ihnen: »Habt keine Angst! Ich habe eine große Freudenbotschaft für euch und für das ganze Volk.

11 Heute ist euch der Retter geboren worden, in der Stadt Davids: Christus, der Herr!

12 Und dies ist das Zeichen, an dem ihr ihn erkennt: Ihr werdet ein neugeborenes Kind finden, das liegt in Windeln gewickelt in einer Futterkrippe.«

13 Und plötzlich war bei dem Engel ein ganzes Heer von Engeln, all die vielen, die im Himmel Gott dienen; die priesen Gott und riefen:

14 »Groß ist von jetzt an Gottes Herrlichkeit im Himmel; denn sein Frieden ist herabgekommen auf die Erde zu den Menschen, die er erwählt hat und liebt!«

Heute ist der vierte Advent. Ich segne uns, dass wir alle über die Geburt Jesu aus tiefstem

Herzen freuen.

In Epheser Kap 2 Vers 1 steht, dass wir, Menschen, wegen Sünde und Ungehorsam tot waren. Und in diesem Zustand haben wir uns Gott widersetzt.

Aber weil Jesus auf die Erde kam, war es uns möglich, Buße zu tun und Gott zu dienen. Wenn Jesus nicht gekommen wäre, würden wir immer noch in der Dunkelheit leben.

So ist Weihnachten für uns eine Zeit der großen Feierlichkeit. Es ist die Zeit, in der wir vor Freude schreien und tanzen sollten. Ich segne uns, dass wir in dieser Weihnachtszeit die Freude nicht nur mit Glaubensgeschwister sondern auch mit unseren ungläubigen Mitmenschen teilen.

Gläubigen haben sich daran gewöhnt, untereinander zu gratulieren und zu freuen, aber wenn es darum geht, ungläubigen Nachbarn und Mitmenschen dazu einzuladen, füllen sie sich noch sehr unbeholfen.

Ich segne uns, dass Weihnachten in diesem Jahr nicht nur unsere Feier wird, sondern auch die Feier unseren Nachbarn.

Der heutige Bibeltext lehrt uns, was wir mit wem während der Weihnachtszeit machen sollten.

Erstens, Weihnachten ist der Tag, in der Glaubensgeschwister zusammen kommen und die Nöte und Bedürfnisse miteinander teilen und decken.

Der Anfangskirche entstand ganz plötzlich. Diese Gemeinschaft entstand durch plötzliche Bekehrung vieler Menschen.

Zigtausende Menschen kehrten auf einmal zu Gott zurück und dadurch begann die Gemeinschaft ohne irgendwelche detaillierte Vorbereitung.

Unter den Bekehrten gab es viele, für die Jerusalem nicht ihre Heimat war. Da sie fremd waren in Jerusalem war es notwendig, dass sie Unterstützung von anderen bekamen.

Sie hatten ihre Heimat verlassen und lebten nun in einem fremden Gebiet. So mangelte es ihnen an vielen lebensnotwendige Sachen.

Und diese viele Menschen, die zu Glauben kamen, mussten von Aposteln gelehrt werden, wodurch die Kirche in Jerusalem in finanzielle Nöte geriet.

Trotzdem hatten sie die Freude der Errettung. Jeder Tag war ein freudiger Tag, wofür sie sehr dankbar waren.

Und die Freude der Errettung war für alle gleich, sowohl für die Leute, für die Jerusalem ihre Heimat war, als auch für die, die woanders ihre Heimat hatten.

Sie alles lernten von Aposteln über Jesus. Die Jünger taten treu das, was Jesus ihnen beauftragt hatte. Sie lehrten, dass Jesus von Geburt an leiden musste, auf dem Kreuz gestorben ist und nach drei Tage wieder auferstanden ist und in den Himmel aufgestiegen ist.

Jeden Tag gab es große Gnade während der Lehre des Gottes Wortes. Doch, trotz alldem gab es noch ein Problem, das der Lehre entgegen stand: die Verpflegung und Unterkunft der Gläubigen.

Und dieses Problem konnte nur dann gelöst werden, wenn es jemand gab, der diesen Mangel ergänzte. Und in der Anfangskirche gab es solche Menschen.

Christen in den Anfangsgemeinden teilen miteinander und füllten so gegenseitig Bedürfnisse der anderen. Sie waren nicht besitzergreifend.

Einige verkauften sogar ihren Besitz und verteilten die Erlöse an den Menschen, die es benötigten.

Wenn wir Weihnachten nur als ein Feier unserer Familie feiern, dann ist es nur ein halber Weihnachten. Seht die Bedürfnisse der anderen Christen neben euch.

Unsere Gemeinde hat dies versucht, in dem sie seit vier Jahren Weihnachtsplätzchen mit Kindern und Jugendlichen gebacken und an unserer Nachbarn und an Migranten verteilt hat.

In diesem Jahr haben wir mit Migranten zusammen gebacken und die Liebe Jesu Christi verkündet.

Das ist nur ein kleiner Anfang, aber nun ist es Zeit, dass wir unser Augenmerk und unseren Tätigkeitsbereich erweitern.

Wie Jesus unser Bedarf gedeckt hat, müssen auch wir den Bedarf unserer Mitmenschen sehen und decken. Ich segne uns, dass wir alle so eine Weihnachtszeit verbringen.

Teilt miteinander Leid und auch Freude. Erzählt auch der Gemeinde von euren Nachbarn, damit wir für sie gemeinsam beten können, sie einladen und sie dienen können.

Zweitens, Weihnachten ist der Tag, an dem alle Gläubigen sich in der Kirche versammeln und gemeinsam freuen können.

Wenn wir morgens aufstehen, dann greifen wir nach Zeitung, hören Radio oder sehen fern, um neue Nachrichten zu finden.

Menschen sind auf der Suche nach Nachrichten, die ihnen etwas Gutes und Freude vermittelt.

Aber die meisten Nachrichten, die wir hören, vermittelt nicht immer und überall und auch nicht für alle eine Freude.

Zum Beispiel Deutschland war lange Zeit geteilt gewesen. Aber am 3. Oktober 1990 wurde das Land wieder vereinigt. Das war eine freudige Nachricht für das Land.

Eine todkranke Patientin, die sehr litt, wird wie ein Wunder gesund, das ist dann wirklich eine große Freude für die Patientin und ihre Familie.

In 2014 gab auch viel Leid und Schmerzen in den Familien der Glaubensgeschwister in unserer Gemeinde.

Vater von jemand starb, es gab Operationen wegen Krebs, wegen Konchenprobleme, Eltern litten wegen der Krankheit ihrer Kinder und so weiter. Es gab viel Leid und viele Schwierigkeiten.

Aber in diesem Jahr haben wir dadurch etwas erfahren. Wir haben gemeinsam dafür gebeten und gemeinsam dies überwunden. Dabei konnten wir erfahren, wie wichtig die wahre Freude ist, die von Jesus kommt.

Für die Nachrichten der Welt interessieren sich nur die, die selbst davon betroffen sind. Die Wiedervereinigung eines Landes und die Heilung einer kranken Patientin ist kann keine Freude für alle Menschen der Welt sein.

Aber die Nachricht über die Geburt Jesu Christi ist ganz anders. Der Engel, der zu den Hirten kam, verkündet die Geburt Jesu Christi wie folgt: „IchhabeeinegroßeFreudenbotschaftfüreuchundfürdasganzeVolk.“

Die Nachricht der Geburt Jesu Christi ist der größte Segen seit der Schöpfung der Erde. Diesen Segen und diese Freude kann man gar nicht mit Worten beschreiben.

Dies ist eine freudige Nachricht für alle Nationen und für alle Menschen der Welt. Es gibt keinen Unterschied zwischen unterschiedlichen Hautfarben, Alter, Geschlechter und zwischen Reichen und Armen. Es ist für alle eine große freudige Nachricht.

Und diese Freude der Errettung durch die Geburt Jesu wird in der Kirche als eine Gemeinschaft zusammen gefeiert. Ich segne uns allen, dass wir diese Freude an diesem Weihnachten gemeinsam miteinander teilen.

Fällt es uns immer schwerer mit anderen Glaubensgeschwistern zusammen zu sein, dann ist es ein Beweis dafür, dass die Freude in uns immer mehr schwindet.

Denn wo Freude ist, da wollen die Menschen lange bleiben. Wo aber keine Freude ist, da wollen sie nicht bleiben.

In dieser Welt werden die Menschen immer einsamer und Besitz steht im Mittelpunkt.

Wer viel besitzt, wird geschätzt und der kann tun und lassen, was er will. Aber in so einer Welt können wir keinen wahren Frieden und keine wahre Rast finden.

In der Welt, in der der Nachbar nur als ein Konkurrent gesehen wird, kann kein wahrer Trost existieren.

Ist es nicht so, dass Rücksichtnahme, Sorge und gutes Zureden durch Mitmenschen immer mehr schwindet? Und das Gespräch mit Nachbarn immer seltener?

Wird unsere Freude mit unseren Nachbarn geteilt? Zeigen wir genügend Dankbarkeit gegenüber unseren Nachbarn?

Ich segne uns, dass wir in dieser Weihnachtszeit uns umschauen und tief in unserer Nachbarschaft hineinschauen können. .

Als letztes, Weihnachten ist der Tag, am dem wir Frieden Gottes miteinander teilen.

Jesus ist auf die Erde gekommen, um der Welt den wahren Frieden zu geben.

Wie haben die Engel die Geburt Jesu gepriesen?

Sie priesen: „Die Geburt Jesu ist große Herrlichkeit im Himmel und auf der Erde der Frieden zu den Menschen“

Seit der Schöpfung der Erde gab es zahlreiche Kriege und Kämpfe.

Und schließlich verlor die Welt Frieden, Freude und Hoffnung.

Und in dieser Situation haben die Menschen immer wieder versucht, das verlorene Glück, den Frieden, die Freude und Hoffnung wieder zu finden. Aber all ihre Mühe war umsonst.

Sie konnten sie weder durch eine gute Politik noch durch die verbesserte Wissenschaft oder den materiellen Wohlstand erreichen. Weder die Weiterentwicklung der Künste noch moralische Bildung brachte etwas. Die Erwartung der Menschen stürzte jedes Mal in sich zusammen, wie der Babelturm gestürzt ist.

Die Erwartung der Menschen konnte einfach nicht in Erfüllung gehen. Denn sie haben die Ursache ihres Verlustes nicht erkannt. Die Menschen verloren das Glück, den Frieden, die Freude und Hoffnung, weil sie Gott verloren hatten.

Sie können all das nicht wieder finden, bevor sie Gott nicht wieder gefunden haben. Und so kam Jesus auf die Erde als König der Frieden und als Sohn Gottes.

Ist das nicht eine freudige Nachricht!! Und die Kirche muss diese Freude und diesen Frieden weiter verkünden.

Wenn wir nur unter uns bleiben, weil es so einfach unter uns schöner ist und nicht hinausgehen, um mit anderen zu teilen, dann beschränken wir die Errettungsarbeit Jesu Christi.

Wir sind zwar nicht selbst die Lichtquelle, aber wir sind diejenigen, die das Licht anderen hinhalten. Wir selbst haben das Licht der Errettung erhalten und diese Lichtquelle richten wir auf die Welt. Und dieses Licht müssen wir auf alle Menschen richten.

Wenn wir nur auf uns gegenseitig mit diesem Licht anleuchten, dann haben wir den Willen Gottes nicht richtig verstanden, warum ER Jesus auf die Erde geschickt hat.

Die Anfangskirche in Jerusalem ist unser Vorbild. Die Gemeinde war voller Gnade und voller Freude der Errettung.

Aber wir dürfen nicht vergessen, dass Gott trotz alldem durch Märtyrertod von Stephan alle Gläubigen in allen Himmelsrichtungen zerstreut.

Wegen dieses Leids zogen viele Menschen von Jerusalem weg in anderen Städten. Aber auch dort verkündeten sie von den wahren Frieden, die von Jesus kommt.

Auch wir sollten noch aktiver in die Welt hinausgehen. Mit anderen Worten, wir dürfen nicht nachlassen, unsere Mitmenschen in unserer Umgebung zu besuchen und sie zu dienen. Wir müssen unsere Tür der Liebe gegenüber unserer Mitmenschen ganz weit öffnen.

Wie die Christen in der Anfangskirche mit ihrem Leben von dem Frieden Gottes verkündeten, segne ich uns alle, dass wir auch als Botschafter des Frieden Jesu Christi in dieser Welt leben.

Besucht in dieser Woche, in dieser Weihnachtszeit, noch mehr Nachbarn und Mitmenschen in eurer Umgebung. Ich segne uns alle in Namen Jesu Christi, dass wir das Gute tun und die Freude miteinander teilen.


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