Legt die Waffen an, die Gott euch gibt!

2015.03.19 21:21

반사체 조회 수:14117

Bible Epheser 6:10-11 
Name Pastor Eun 
Date 2015-03-15 

Epheser 6:10-11 Noch ein letztes Wort: Werdet stark durch die Verbindung mit dem Herrn 

Lasst euch stärken von seiner Kraft! Legt die Waffen an, die Gott euch gibt, dann können 

euch die Schliche des Teufels nichts anhaben.

 

Manche Christen haben eine falsche Vorstellung von Glauben. Oft denken sie, dass, 

wenn sie glauben, das Unglück zu Ende ist und das Glück kommt.

Sie denken dann, dass nun keine Probleme mehr gibt und nur noch das Segen.  

Sie erwarten ein Utopia.   

 

Daher sind sie oft enttäuscht, wenn sie Probleme bekommen und leiden müssen.

Dann sagen sie: “Es ändert sich doch nicht, wenn man an Jesus glaubt!” 

oder “Auch wenn wir in die Kirche gehen,

bleibt es alles bei altem.”

 

Wie töricht ist das?

Liebe Gemeinde!  Was lehrt uns die Bibel?  Was sollen wir vom ersten Tag an machen, 

wenn wir an Jesus glauben?

Sollen wir Party und Feste feiern und Türen weit öffnen,

damit er uns segnen kann?

Oder sollen wir kämpfen und einen geistlichen Kampf austragen? 

Die Bibel sagt, wir sollen kämpfen.

 

Das Volk Israel konnte durch die Gnade Gottes aus Ägypten herauskommen.  

Wie war aber das Leben außerhalb Ägypten? War das Leben zum Feiern und zum Jubeln?  Nein!

Was sie draußen erwartete war eine trockene Wüste und eine starke Armee von Amalek.

 

Gott aber bereitet Israeliten nicht auf einen Kampf gegen die Armee von Amalek und gegen 

die trockne Wüste vor.

Er sagte nicht, dass sie dagegen kämpfen sollen,

damit sie überleben.

 

Er sagt nur: haltet die Gebote!

Feiert Passahfest! Führt ein frommes Leben.

Das, was er als erstes forderte, war ein geistlicher Kampf.

 

Das Leben in der Wüste war eigentlich sehr segenreich.

Denn Gott sorgte für sie und besorgte alles, was sie benötigten: 

Manna, Wachtel, Wolkensäule, Feuersäule, Frühregen im Herbst und Spätregen im Frühjahr, 

Wasser aus dem Felsen.

All das kam von Gott. 

 

Aber das Volk Israel verlor den geistlichen Kampf.

Die Israeliten machten großen Vorwurf gegen Gott und schrien, 

dass sie wieder nach Ägypten zurück wolle.

Das Leben in der Wüste fiel ihnen sehr schwer, dass sie das Sklavenleben in Ägypten 

lieber bevorzugten. 

 

Wie töricht ist diese Gedanke?

Gott war dabei, sie zum Reich des Segens zu führen.

Dann sollte das Volk Israel IHM folgen, auch wenn der Weg dahin Opfer und Leid forderte. 

 

Aber wir Menschen entscheiden uns oft falsch, weil wir nur die momentane Schwierigkeit 

oder den Vorteil im Auge haben.

Glauben wir an Jesus Christ, dann beginnt der geistliche Kampf, nicht der Kampf des Überlebens.

Daher kommt es vor, dass es noch mehr Probleme und Streit in der Familie gibt; 

Schwiegermutter streitet mit Schwiegertochter, Vater mit seinen Kindern und so weiter. 

 

Dann werden die anderen in der Familie, die an Jesus Christus nicht glauben, sagen, 

dass es wegen euch in der Familie Streit und Probleme gibt.

Ab dem Moment des Glaubens beginnt auch der geistliche Kampf. 

All diese Streit und Probleme beruht auf den geistlichen Kampf. 

 

In Epheser 6:12 steht: „Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen.  

Wir kämpfen gegen unsichtbare Mächte und Gewalten, gegen die bösen Geister, 

die diese finstere Welt  beherrschen.“

 

Es ist ein Kampf, um Demut und Liebe zu erlernen.

Es ist ein Kampf zum Licht und es ist ein Kampf, um auf SEINEM Weg zu bleiben.

Dieser Kampf beginnt ab dem Moment des Glaubens. 

 

Die menschliche Natur birgt Hochmut und Hass,

dadurch entstehen immer wieder Streitigkeiten und Spaltungen. 

Je reifer unser Glaube wird, desto heftiger wird der geistliche Kampf sein.

Hat man eine Hürde überwunden, dann kommt die nächste und die nächste.  

Es geht immer so weiter.  

 

Daher müssen wir uns auf zwei Sachen vorbereiten.

Erstens, wir müssen stark durch die Kraft Jesu Christi werden; zweitens, 

wir müssen die Waffen anlegen, die Gott uns gibt.  

Waffen eines Christen sind das Schwert des Geistes,

der Panzer der Gerechtigkeit, der Gürtel der Wahrheit,

der Helm des Heils und der Schild des Glaubens.

Nur so werden wir den geistlichen Kampf besiegen. 

 

Aber das Ziel dieses Kampfes ist nicht den Gegner zu besiegen. 

Das Ziel ist es, im Glauben festzustehen.

Wir erfahren die verschiedenen Stufen des Kampfes,

damit wir ganz fest im Glauben stehen können,

sowie ein General in der Armee.

Jemand ohne Praxiserfahrung, kann kein guter Soldat werden. 

In diesem Sinne ist Christentum eine Religion des Kampfes. 

 

Liebe Glaubensgeschwister!

Unterschätzt nicht die Kraft des Gegners.

Wenn wir uns die Waffen Gottes nicht anlegen, dann wird der Teufel uns wie ein Teig hin 

und her kneten und uns zum Fall ringen.

 

Daher benötigen wir unbedingt die Hilfe Gottes, wie es in Psalter 46: 1-3 geschrieben steht: 

„Gott ist unsere sichere Zuflucht, ein bewährter Helfer in aller Not.

Darum haben wir keine Angst, auch wenn die Erde bebt und die Berge ins Meer versinken, 

wenn die Fluten toben und tosen und die Berge davon erzittern“

 

Ohne Hilfe Gottes können wir den Kampf nicht besiegen.
Demut wird als die höchste Stufe des Glaubens genannt.

Und dieser Demut kann ohne Gottes Hilfe nicht erlangt werden. 

Nur wer von Gottes Hand gelenkt wird, kann dies erlangen. 

 

Paulus sagte einst: Christen erfahren Leid, damit sie sich einzig und allein an Gott anlehnen.

Warum ließ Gott Paulus leiden, der so demütig und gehorsam war? 

 

Damit auch ER sich nur an Gott anlehnt.

Paulus beschrieb seine geistliche Position wie folgt in Epheser 6:20: 

„Auch jetzt im Gefängnis bin ich ein Botschafter in ihrem Dienst.  

Betet darum, dass ich aus ihr die Kraft gewinne,

sie mutig und offen zu verkünden, wie es mein Auftrag ist.“

 

Er war Gottes Bote in Kette. Ist es nicht herrlich?

Paulus bat dreimal zu Gott gebetet, damit der          

Stachel des Teufels“ in ihm verschwindet.                

Doch in 2. Korinther12:9 steht: „Aber der Herr hat zu mir gesagt: 

»Du brauchst nicht mehr als meine Gnade.          

Je schwächer du bist, desto stärker erweist sich an dir meine Kraft.

« Jetzt trage ich meine Schwäche gern, ja, ich bin stolz darauf, 

weil dann Christus seine Kraft an mir erweisen kann.“

Bevor Gott uns seine Kraft schenkt, lehrt ER uns, an IHN festzuhalten.

Das ist eine große Gnade. Das ist ein großer Segen.

 

Warum erlaubt Gott uns Leid und Probleme?

Damit wir uns an IHN anlehnen und IHM vertrauen.

Durch die Waffen Gottes lässt ER uns an IHN festhalten und uns im Kampf gegen 

uns selbst und gegen die Welt besiegen. 

 

Haltet euch besonders an Gott fest, wenn es euch gut geht. 

Dann wird ER euch kein Leid zufügen.

Habt ihr Eltern gesehen, die mit ihren Kindern schimpfen,

die fleißig lernen?

 

Wir können unseren Mangel selbst nicht erkennen.

Was wir brauchen, ist nicht die Kraft.

Wir müssen uns lediglich ganz fest an Gott festhalten.

 

Was muss im Glauben im Vorrang stehen?

Den Glauben dazu, für den geistlichen Kampf von Gott gefesselt zu sein.

  

Warum sind Kirchen heutzutage so geschwächt?

Weil sie nicht vom Gott gefesselt ist sind.

Gottes Kraft wird nur durch die Menschen gezeigt, die von Gott gefesselt sind.  

Und das ist SEINE Gnade.

  

Betet, dass wir eine Gemeinde werden, die von Gott gefesselt ist. Betet, 

dass wir eine Gemeinde werden, die in dem guten Kampf des Glaubens besiegt.  

Ich segne in Namen Jesu Christi, dass unsere Gemeinde,

eine Gemeinde wird, die das Böse der Welt mit der Kraft Gottes besiegt.  

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